miraDry ist die revolutionäre Antwort auf Achselschweiß

Was ist übermäßiges Schwitzen

Warum schwitzen wir?

Transpiration ist eine der wichtigsten Arten, unsere Körpertemperatur zu regulieren. Wenn wir schwitzen, befeuchten wir unsere Haut und können so überschüssige Wärme abgeben. Die Verdunstung der Feuchtigkeit sorgt für Abkühlung. Somit ist Schwitzen eine gesunde und wichtige Körperfunktion.

Wir alle schwitzen, aber einer schwitzt mehr als der andere. Bei Anstrengungen, Gefühlserregungen und Fieber ist eine Zunahme der Schweißproduktion normal.  Aber auch nach dem Verzehr scharf gewürzter Nahrung und in den Wechseljahren kann es zu vermehrter Schweißbildung kommen. Manche Menschen transpirieren jedoch auch, wenn es dafür keinen erkennbaren Grund gibt. In diesem Fall spricht man von übermäßigem Schwitzen oder Hyperhidrose.

 

Wie bildet Ihr Körper Schweiß?

Unser Schweiß wird von den Schweißdrüsen produziert. Der Schweiß, den wir absondern, besteht hauptsächlich aus Wasser und Salz, enthält jedoch auch die Substanzen Orthokresol und Parakresol, die beide eine antibakterielle Wirkung haben. Ein Mensch produziert, je nach den Umständen, innerhalb von 24 Stunden zwischen 100 und 8000 ml Schweiß. Die Schweißdrüsen befinden sich im unteren Teil der Lederhaut und teilweise im subkutanen Fettgewebe. Es gibt zwei Sorten von Schweißdrüsen: die ekkrinen und die apokrinen Schweißdrüsen.

Die ekkrinen Schweißdrüsen sind die kleinen Schweißdrüsen, die über unseren ganzen Körper verteilt sind und eine wichtige Rolle in der Regulierung des Wärmehaushaltes unseres Körpers spielen. Sie werden von dem Teil des Nervensystems gesteuert, der auch unseren Gemütszustand beeinflusst. Daher können Stress und andere Emotionen die ekkrinen Schweißdrüsen zur Schweißbildung anregen, insbesondere die Schweißdrüsen im Gesicht und auf den Handflächen.

Die apokrinen Schweißdrüsen sind die größeren Schweißdrüsen, deren Funktion unter anderem von Adrenalin beeinflusst wird. Sie befinden sich unter anderem im Achselbereich und im Bereich unserer äußeren Geschlechtsorgane. Das geruchlose, ölartige Sekret, das sie ausscheiden, verbindet sich mit den Bakterien, die immer auf unserer Haut zu finden sind.  Oft entsteht dadurch ein unangenehmer Schweißgeruch.

 

Was ist Hyperhidrose?

Hyperhidrose ist der medizinische Fachausdruck für übermäßiges Schwitzen. Meistens beschränkt sich die übermäßige Schweißbildung auf die Achselhöhlen und Handflächen und/oder Fußsohlen, sie kann jedoch auch auf der gesamten Haut (generalisiert) auftreten. Exzessives Schwitzen kann ein ‘sekundäres’ Symptom sein. In diesem Fall wird das Schwitzen durch eine zugrunde liegende Erkrankung verursacht, wie Diabetes, Schilddrüsenstörungen oder die Einnahme von Medikamenten.  In den meisten Fällen ist übermäßiges Schwitzen jedoch primär, d.h. ohne nachweisbare Ursache. Das Schwitzen kann so extrem sein, dass es den Betroffenen entscheidend einschränkt. Schweißbildung im Achselbereich kann ab jetzt mit der miraDry Behandlung wirksam, endgültig und sicher bekämpft werden.

 

Ist übermäßiges Schwitzen abnormal?

In Deutschland leiden etwa 2,5 Millionen Menschen an Hyperhidrose. Dennoch leiden Menschen, die unter übermäßigem Schweiß leiden, oft unter einem übergroßen Schamgefühl. Übermäßige Transpiration hat oft einen negativen Einfluss auf die Lebensqualität. Man hört oft davon, dass übermäßiges Schwitzen den Betroffenen davon abhalten kann, sich auf eine neue Beziehung einzulassen, dass es zu Angst vor Bewerbungsgesprächen führen kann oder dass es dem Betroffenen einfach keinen Spaß mehr macht, auf Partys zu gehen, weil er/sie ständig an die Schweißflecken unter den Achseln denken muss. Es dauert oft auffallend lange, bevor Menschen mit übermäßiger Transpiration Hilfe suchen. Obwohl miraDry heute eine endgültige Lösung bietet!

 

Was sind die Symptome von übermäßigem Schwitzen?

Behindert Achselschweiß Sie in Ihrem täglichen Leben?

Verwenden Sie mehrere Male am Tag ein Deodorant?

Lassen Sie sich bei Ihrer Kleiderwahl von Ihrem Achselschwitzen beeinflussen?

Wechseln Sie täglich mehrere Male Ihr Hemd?

Schämen Sie sich für Ihren Achselschweiß?

Sind Sie es leid, sich über Ihr übermäßiges Schwitzen Sorgen zu machen?

 

Wenn Sie eine oder mehrere der oben genannten Situationen erkennen, ist eine einmalige miraDry Behandlung die vollständige und definitive Lösung für alle Ihre Transpirationsprobleme.

 

Machen Sie heute noch einen Termin für ein kostenloses und unverbindliches Aufnahmegespräch mit unserem Dermatologen in Helmond oder Maastricht.


Behandlungsmöglichkeiten

Wie funktioniert die miraDry Behandlung?

miraDry leitet computergesteuerte und standardisierte elektromagnetische Energie in Ihren Achselbereich. Diese Energie erzeugt Wärme, wodurch die Schweißdrüsen beschädigt werden. So werden die beschädigten Schweißdrüsen mit hoher Präzision und dauerhaftem Ergebnis vollständig zerstört. Während der Behandlung wird die Haut mit Hilfe eines ständig arbeitenden fortschrittlichen Kühlsystems vor Überhitzung geschützt. Schweißdrüsen, die einmal durch eine miraDry Behandlung angegriffen wurden, können sich nicht mehr regenerieren.  Dadurch ist das Resultat überzeugend und dauerhaft. Außerdem ist die Wirkung sofort nach der Behandlung bemerkbar, während die Nebenwirkungen gering sind. Um 100 % der Schweißdrüsen abzuschalten, ist in manchen Fällen eine zweite Behandlung nötig.

 

Was sind die Alternativen?

Es gibt verschiedene Behandlungen gegen exzessives Schwitzen.  Die einfachste Methode ist die Verwendung eines Deodorants. Die Wirkung ist jedoch mäßig und es werden nur die Symptome bestritten. Um das Transpirieren wirklich zu reduzieren, muss die Schweißproduktion beeinflusst werden. Dazu muss entweder die Wirkung der Schweißdrüsen verringert oder die Schweißdrüsen völlig entfernt werden. Dafür gibt es verschiedene Methoden, die jedoch oft unzuverlässige Ergebnisse oder eingreifenden Auswirkungen mit sich mitbringen.

 

Botox-Injektionen 

Um das Schwitzen zu stoppen, werden mit kleinen Spritzen kleine Mengen Botox (Botulinumtoxin)  in die Haut gespritzt. Botulinumtoxin ist ein Nervengift, das vom Botulinumbakterium produziert wird. Das Mittel wirkt auf die Nervenenden und blockiert Signale, die die Schweißdrüsen zur Schweißproduktion anregen. Auch wenn das Schwitzen damit wirksam reduziert wird, hat diese Behandlung nur eine vorübergehende Wirkung.  Nach einigen Monaten, je nach Person, muss die Behandlung wiederholt werden. Denn nach einigen Monaten bilden sich neue Nervenenden, die die blockierten Nervenenden ersetzen. Wenn Ihre Beschwerden hauptsächlich durch einen unangenehmen Schweißgeruch verursacht werden, werden Sie merken, dass Botox-Injektionen kaum Abhilfe schaffen.  Das kommt daher, dass Botox nur auf die ekkrinen und nicht auf die apokrinen Schweißdrüsen wirkt. Die apokrinen Drüsen sind nämlich für den typischen Schweißgeruch verantwortlich.

 

Operation (endoskopische transthorakale Sympathektomie) 

Bei der endoskopischen transthorakalen Sympathektomie werden in einem operativen Eingriff in der Brusthöhle die Nervenganglien, die die Schweißdrüsen anregen, mit einer Klammer blockiert oder einfach durchtrennt. Es ist eine relativ wirksame Methode, die jedoch, wie Botox-Injektionen, nur vorübergehende Abhilfe schafft. Außerdem kann es bei diesem operativen Eingriff zu ernsthaften Komplikationen kommen, wie Entzündungen oder unbeabsichtigten Beschädigungen der Nerven. Ein weiterer Nachteil dieser Behandlung ist das so genannte kompensatorische Schwitzen. Das bedeutet, dass die Schweißdrüsen an anderen Körperstellen die Schwitzkapazität der Arme übernehmen. Viele Patienten leiden nach der Operation unter zunehmender Schweißbildung am Rücken, Bauch oder der Stirn.

 

Injektionen mit Fenol

Eine andere Art, die Nervenenden zu blockieren, ist eine lokale Fenol-Injektion. Diese Behandlung wird perkutane Sympathektomie genannt. Wie alle anderen Methoden, bei denen die sympathischen Nerven blockiert werden, bietet sie nur eine vorübergehende Besserung.

 

Schweißdrüsenabsaugung (Hydrosuktion)

Die Methode Hydrosuktion lässt sich mit Liposuktion vergleichen. Dabei wird etwa ein Drittel der vorhandenen Schweißdrüsen durch subkutane Absaugung entfernt.   Das Ergebnis ist eine bleibende Reduktion der Schweißbildung im Achselbereich, weil die Schweißdrüsen tatsächlich entfernt wurden. Die Behandlung ist jedoch nicht frei von Risiken und schmerzhafter und weniger wirksam als die miraDry Behandlung.

 

Schweißdrüsen-Exzision oder -Kürettage

Bei einer Schweißdrüsen-Exzision wird die Haut in einem operativen Eingriff aufgeschnitten und danach werden alle Schweißdrüsen entfernt. Es ist ein wirksames Verfahren, das jedoch mit starken Schmerzen und großen Narben verbunden ist. Bei der Schweißdrüsen-Kürettage werden die Schweißdrüsen ausgeschabt, ohne dass dabei Haut weggeschnitten wird.  Das Resultat dieser Behandlung ist sehr unterschiedlich, der Eingriff ist oft schmerzhaft und geht mit Narbenbildung einher.  Die Dermatologen der Ceulen Huidklinik sind keine Befürworter dieser beiden Verfahren.



Kontakt

 Ich bitte um Rückruf